Trommeln mit Robert Dobernig

Der Workshop ist aufgebaut im Kennenlernen der Instrumente in der  1. Stunde ( mit 2 Klassen)    und anschließendem aktiven 2 - stündigen Trommeln pro Klasse.
Das Bemühen und die Konzentration wird von der ersten Minute an eingefordert und wird durch die Musik, die entsteht belohnt.

Es wurden Rhythmen verschiedenster Traditionen erarbeitet, aber auch der Körper  in aktive Bewegungsspiele miteinbezogen.

Durch eigene Ideen – eigene Rhythmen entstehen zu lassen  offenbart sich  Ausdruck und Kreativität jedes Einzelnen. Hier begann ein spannendes Feld der Eigenwahrnehmung wie auch der Interaktion innerhalb der Klasse.

Ziel war es auch die Sensibilisierung des aufmerksamen Zuhörens, die Entfaltung des persönlichen musikalischen Ausdrucks, die Förderung der Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, die Stärkung der Frustrationstoleranz und die Förderung des Selbstvertrauens zu stärken.

Über das Eintauchen in indische und afrikanische Trommelsprachen wurde, durch das Sprechen der Rhythmen und gleichzeitiger Bewegungsformen Rhythmik für die Kinder auch ohne Instrumente einfach erlebbar.
Beim Schwingen der Klangschalen konnten die Kinder in ihr Inneres spüren.